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Legendäre Weine Österreichs |
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DIENSTAG, 15. 11. 2011 |
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Eigentlich ist er selbst eine Legende: Hans Denk, bekannt als „Weinpfarrer“ aus Albrechtsberg, einer der profundesten Weinkenner Österreichs, gesegnet mit außerordentlichen sensorischen Fähigkeiten und einem reiche gefüllten Weingedächtnis. Legenden aber sind nie ganz eindeutig, das gilt vor allem für Weine, denen legendäres Wesen zuerkannt wird. Und so ist es eine sehr persönliche Sammlung an Schätzen der heimischen Weinbaukunst, 35 an der Zahl, geworden, die in diesem von Christina Fieber gemeinsam mit Herbert Hacker und David Ruehm gestalteten Buch präsentiert werden und von durchaus noch aktuellen bis zu eigentlich gar nicht mehr verfügbaren Jahrgängen reichen.
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Egon Marks Weinquiz Apps! |
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Sie haben in ihrem Bekanntenkreis sicher auch diese unglaublichen Weinkenner, die Ihnen gern erzählen, wo was wie wächst und damit das, was sie im Glas einfach selbst erschmecken oder auch nur trinken wollen, verwässern. Nun, das wahre Weinwissen solch selbst ernannter Weinspezialisten ließ sich schon bislang, wenn auch etwas mühsam, mit der Weinquiz-CD des Tiroler Grandseigneurs der Sommeliers, Egon Mark, testen. Neuerdings aber geht dies wesentlich eleganter, denn das Weinquiz gibt es nun als IPhone und IPad- sowie auch als Android-App.
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EINFACH WEIN von Herbert Stiglmaier |
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Eines der vergnüglichsten Wein-Informations-Bücher ist mir erst unlängst bei einem Ausflug nach München in die Hände gefallen. EINFACH WEIN titelt es ganz schlicht, mit einem Coverfoto, das Schmunzeln macht: Ein Mensch in Gummistiefeln beugt sich hinter einen mindestens doppelt mannshohen Stahltank. Scheint doch nicht so einfach zu sein, das Weinmachen, aber wir wollen ihn ja trinken, und wenn man nicht grad umständehalber zum Halbprofi wurde, dann kann so ein kleines handliches Büchlein ganz nützlich sein.
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Wolfgang Staudt: 50 deutsche Weine |
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Haben Sie schon mal versucht, sich die 20 besten österreichischen Weine vorzustellen? Oder 30, gar 50? Wenn Sie wirklich in die Tiefe gehen wollen, wird diese Eingrenzung schwierig. Die deutschen Weinlandschaften aber sind noch ausgedehnter, ein „wo fang ich an, wo hör ich auf“ wird da leicht zur dräuenden Last.
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